Berichte Kundschafter

Sherlock

Treff vom 4. Juni 2016

Heute haben wir Sherlock Holmes endlich aus den Klauen der Mafiosibrüder befreien können! Die Mafiosis forderten 100 Goldstücke. Sonst würden wir unseren Meisterdetektiv nicht mehr wiedersehen. Wir rannten durch den Schaffhauser Wald in der Nähe des Waldfriedhofes, um das Gold zu finden.Es stellte sich heraus, dass die Mafiosi ihn uns doch nicht so einfach überlassen wollten, da haben wir sie festgenommen.

In der Andacht hörten wir, zusammen mit den Mafiosi und Sherlock Holmes, von der bedingunslosen Liebe Gottes. Zeugnisse von Leiteren und Kindern zum Thema „Wie erlebst du Gottes Liebe?“ rundeten die Andacht ab.

Bei einem ausgebreiteten Z’Vieri verabschiedeten wir die Leiter Raffael und Lisa und den Minileiter Benjamin. Raffael wird bei den Pfadfindern ab dem Sommer das Team der Luchsen übernehmen und Lisa wird das Team der Schneeleoparden bei den Startern leiten. Miriam und Samuel freuen sich den Stamm der Kundschafter weiterhin leiten und prägen zu dürfen.

Das spannende Chinder Summer Abentüür mit Robinson Crusoe startet schon bald und danach sehen wir uns wieder am Stammtreff nach dem Sommerferien: dem 27. August!


verfasst von Lisa Rüegger am 6. Juli 2016

Akte X - Fall im Schnee

Weekend vom 13.+14. Februar 2016

Die Kundschafter und Pfadfinder trafen sich um 09.30 bei der Clientis. Auf dem Weg ins KuPfa (Kundschafter + Pfadfinderweekend) erhielt Miriam einen Anruf vom RR Hauptleiter in Glarus. Max Bührer, ein RR – Leiter aus Glarus wurde ermordet. Da die Polizei von Glarus völlig überlastet ist, baten sie uns den Fall zu lösen. In Glarus angekommen gingen wir zuerst in die Pfimi, wo wir auch übernachten konnten. Da bekamen wir die Akte von Max, in der alles Wissenswerte über ihn drin stand. Wir rekonstruierten seinen letzen Tag und gingen überall hin wo Max auch war. Angefangen bei der Eisbahn von Glarus und danach zurück in die Pfimi. Dort fanden wir Erpresserfotos und den Rucksack von Max.

In einem "Ausbildungs-Spiel" zum Polizisten, wozu uns die Mafiabosse (mit sehr dicken Bäuchen) aus der der Schweiz herausforderten, mussten wir unser Können in folgenden Posten vertiefen:

- Laser-Strahlen passieren
- Codes knacken und Rätsel lösen
- Zweikampf-Training

Am nächsten Tag fanden wir heraus, dass Max sich als letztes mit Sara, seiner Freundin, treffen wollte. Ebenso inspizierten wir noch den Tatort und fanden die Tatwaffe. Ein silbernes Sackmesser mit einem Bärchen Anhänger. Immer mehr wurde spekuliert… War es Theo Frog? Schliesslich hat er Max erpresst. Oder war es Sara? Laut dem Tagebuch von Max wollte er ihr unbedingt die Wahrheit sagen. Später am Tag bekam Max noch eine SMS von Frog, in dem er ihm schrieb, dass er Max nun auffliegen lassen würde, da er sich nicht an die Forderungen hielt. Zu diesem Zeitpunkt war Max jedoch schon tot. So einigten wir uns darauf, dass es Sara gewesen sein musste. Die Akte ist nun bei der Polizei von Glarus und sie werden uns sagen, ob wir richtig gelegen haben.

Die Kinder und Leiter genossen die Zeit am Weekend sehr. Nebst dem "Mordfall" denn wir lösen mussten, wurden Freundschaften vertieft, viel gelacht, und neue Bekanntschaften geknüpft. Die Pfadfinder durften am Samstag ein bischen länger auf bleiben und mit ihren Leiterinnen Zeit verbringen. Es war ein SUPER Weekend. Wir freuen uns aufs nächste Mal!

verfasst von Miriam Fritschi 21.02.2016


Mehr Bilder vom Weekend gibts hier!

Wettrännä im Wägeli

Buebä und Meitli Tag

Stammtreff vom 16. Januar 2016

Heute erlebten die Jungs und Mädchen ausnahmsweise einen getrennten Royal Rangers Treff. Die Jungs gingen in den Wald und enzündeten ein Feuer, bruzelten Burger und erlebten actionreiche Spiele. Am Ende gab es sogar einen Royal Rangers "Manly Man" (engl. männlicher Mann) Pokal zu gewinnen!

Die Mädels durften mit einem Einkaufswagen den Z'Vieri, der in Tüten verteilt war, einsammeln. Gemeinsam bastelten und verzierten wir Tagebüchli. Bevor wir den Z'Vieri mit dem beliebten Apfelschäler genossen, packten wir die Verkleidungskiste aus und machten spontan eine Modenschau. Frisuren machen und das Gesicht mit Herzen verziehren bildete den Abschluss unseres Treffs. Mehr Bilder

 

verfasst von Lisa Rüegger am 20. Januar 2016

Wo gahts jetzt durä?
Guet unterwägs
dur dä Fisch
und nomol

Bliib dra!

Stammtreff vom 12. April 2014

Wir nehmen im Stamm der Kundschafter das Buch Jona genauer unter die Lupe. Heute hören wir, dass Jona in den reissenden Fluten durch einen Fisch gerettet wurde. 

Gemeinsam steigen wir ins "U-Boot" (KiGo + RR Bus) mit unserem verlässlichen Kapitän Gabriel, und fahren in die Gegend wo die Leiter angeblich den grossen Fisch gesichtet haben.

Beim Wald (äh Meeresgrund natürlich) angekommen berichten uns die Leiterinnen, dass sie leider die Kartenstücke, die uns den Weg zum Fisch weisen, verloren haben.

Diese Suchen wir mit Hilfe vom Kompass. Die Azimut-Technik führt uns zu den Kartenstücken und schliesslich an eine Feuerstelle, wo der „Fisch“ gesehen worden ist. Weil dieser vorerst nicht auftaucht beschliessen wir ein Feuer zu machen.

Plötzlich taucht Andreina, unsere Leiterin, mit einem grossen Fisch an der Angel auf (tatsächlich hält sie den mit Flossen verkleideten Hund Aisha an der Leine).

Aisha spuckt vor unseren Augen Jona in Form eines Legomännchens aus und Lego-Jona erzählt uns wie es in einem „Fisch“ so ist.

Gemeinsam lesen wir nun auch in der Bibel nach, wie Jona ganze drei Tage und Nächte im Fisch verbrachte und trotzdem an Gott und seinen Auftrag dran blieb. Damit wir uns in Jona versetzten können kriechen wir der Reihe nach durch einen Blachenschlauch, der den Fischrachen symbolisiert. Zur Ergänzung kneten die anderen Ranger den Blachenschlauch von allen Seiten - denn im Fisch ging es ja wohl auch sehr ungemütlich zu!

Durch das Beispiel von Jona lernen wir, dass es gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist an Gott dran zu bleiben und ihm zu vertrauen.

Zum z’4ri leisten uns die Pfadfinder Gesellschaft und wir geniessen gemeinsam das Schlangenbrot mit Schoggistängeli.

Leider vergeht an so einem Nachmittag  die Zeit wie im Flug und wir müssen schon wieder zum Fahnenmäschtli zurückkehren. Zum Abschluss trällern alle Ranger von allen Stämmen unseren Abschlusssong: 

"Dä Rangertreff isch scho vorbii, doch du musch gar nid truurig sii, will i zwei Wuche simer wieder do! Öb Rägä oder Sunneshii, jo mir sind immer voll debii! Chum guet hai und Gottes Sägä dir!“

verfasst von Lisa Luzi am 15. April 2014